2014: 

Wir sind zurück von einer traumhaften Zeit in drei Ländern Namibia,  Botswana und den Victoriafällen in Simbabwe. Wir haben 3500 Kilometer in drei Wochen zurückgelegt. Nein, auf Lodges waren wir nicht. Wir sind mit Auto und Dachzelten los, mit Selbstverpflegung und ohne Luxus. Für uns ist das Urlaub. Bilder in der Galerie!

 

Wir starteten in Windhoek über die Farm Harnas http://www.harnas.org/

in den Khaudom Park und gleich nebenan in das "Hunter´s Museum" vom www.lcfn.info

Weiter nach Botswana ins Campsite "Shakawe" http://www.shakawelodge.com/index.php/the-campsite

Zurück nach Namibia auf die "Mobola Lodge" (Empfehlung!)

http://www.mobola-lodge.com/de/mobola-lodge

in den "Mahango Park" und dort haben wir viele Hippos im Okavango gesehen. 

Ab in den "Buffallo Park" und nach Elefanten gesucht....

Das "Mafwe Museum" angeschaut und wir sind total begeistert!

Das absolute Highlight aber war der "Bwabwata Park". So viele Elefanten die wir gesehen haben. Wir sind von den Herden eingekreist worden.

Der Ort "Victoria Falls" hat uns sehr überrascht. Dieser funktioniert einwandfrei im Tourismus. Sogar eher zu gut, da es schon fast eine Abzocke ist, was der Tourist dort bezahlen muss. Das Land geht unter, aber dieser kleine Ort ist einfach perfekt durchorganisiert und das ohne eigene Währung.

Das Restaurant "The Boma" ist ein muss. Okay, 35 US Dollar ist viel Geld, aber ein toller Abend, den man dort verbringen kann http://www.victoriafalls-guide.net/the-boma.html#content 2 review form

Victoria Fälle (Der donnernde Rauch): WOW! Ohne Worte. 25 Euro Eintritt sind auch nicht ohne. Beachte! In Simbabwe gibt es keine eigene Währung mehr. Am besten sind US Dollar. An der Grenze kann man sein Visum im Euro bezahlen (25,-€). Und nicht mit dem eigenen Wagen in das Land fahren. Besser das Fahrzeug auf einer Lodge in Botswana parken und dann mit einem Transfer (35,- Euro) in den Ort über die Grenze. In Simbabwe gibt es kein Benzin und man muss viel Geld für die Einreise mit dem PKW (Fahrzeugsteuer/Versicherung für 1 Jahr) bezahlen. Außerdem kontrolliert die Polizei 100 Meter hinter der Grenze und findet immer etwas an dem Auto zu verdienen.

Zurück in Namibia in die "Caprivi Houseboat Safari Lodge." Dort kann man mal auf das Campsite verzichten. Sie haben ein Campsite, aber die kleinen Bungalows sind super. Bett, eigene Dusche und Blick auf den Okavango für 480 Nam Dollar mit Frühstück oder 680 Nam Dollar mit Frühstück und Abendessen. Das kann man sich nach einer solchen Fahrt ruhig mal gönnen (nein, wir leider nicht!).

An Katima Mulilo kann man getrost dran vorbei fahren. Außer wer Lust hat auf einen Markt der Einheimischen zu gehen und gerne getrockneten Fisch mag.....

Popa Falls ist auch ein muss. Baden in den Fällen. Klein aber total schön. Kostet etwas Eintritt, aber es lohnt sich http://www.nwr.com.na/popa_falls_camp.html

"Mbunza Museum "erleben zu dürfen ist ein muss. Ein komplett anderes Museum. Einbaumfahrten gehören je nach Jahreszeit dazu. Wir sind stolz auf unsere Arbeit! www.lcfn.info

Wir haben direkt in der Nähe einen Campsite bekommen  http://www.openafrica.org/experiences/participant/2582-samsitu-riverside-camp

Ruhiges Camp mit Pool, Strom und Wasser. Schöner Ausklang von der langen Fahrt.

Alles in der Nähe von Rundu. 

Noch zu guter letzt in die "Franz Indonga Lodge".  Dort sind drei Campsite Plätze. Absolute Ruhe und schöner Ausblick http://www.indongolodge.com/d_index.htm

 

Wir sind in drei Wochen 3500 Kilometer durch die Länder gefahren.  Aber bevor wir alles alleine buchen müssen, macht das direkt vor Ort einfach und bequem:

 

www.info-namibia.com 

 

Sprachen: Deutsch, Englisch, Afrikaans

 

und nicht vergessen einen Abstecher ins http://archersland.com/

 

Bilder in der Galerie.

 

 

Unser Tourenverlauf
Unser Tourenverlauf












Vielen sagen das ist doch kein Urlaub! Doch, für uns ist es das Paradise.

Wir unterstützen den LCFN
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